The Riddle of Master Lu Das R„tsel des Meister Lu ist einer der letzten richtig schweren Adventure-Brocken unserer Zeit. Wir haben den abenteuernden Kuriosit„tensammler Robert Ripley sicher um die ganze Erde gelotst. New York Nachdem die „gyptischen Ganoven Feng Li an den Stuhl gefesselt und die Kobra auf dem Tisch ausgesetzt hatten, kann sich Robert Ripley f�r zwei M”glichkeiten entscheiden. Entweder nimmt er das Schwert und zerst�ckelt die Schlange oder er f„ngt sie mit dem Stab auf der Kommode. Nach der Unterhaltung mit Mei Chen und Feng Li geht er zum Safe, der sich hinter dem Bild befindet und nimmt sich den Brief heraus. Robert verl„át das B�ro und befragt Mei. Nun gehtïs zum Reiseb�ro, wo er den Mann hinter dem Tresen anspricht (Antworten: 1,1,1). Der Hobby-Arch„ologe bucht ein Ticket f�r Peiping und fliegt auch sofort los. Peiping Bei Qian Shu werden einige Dollar in Yen umgetauscht. Robert geht aus dem B�ro und spricht mit dem W„chter von der Hall of Classics. Wenn Robert will, kann er dem Bettler noch ein paar Yen zustecken. Anschlieáend unterh„lt er sich mit der Frau die gerade die Tauben f�ttert. Wenn man ihr das Foto vom 1. Weltkrieg zeigt, bekommt man als Gegenleistung einen alten Helm. Ripley begibt sich nun zum Schmied und achtet dabei auf den Bettler. Er spricht ihn auf einen gl„nzenden Gegenstand an dessen Bein an und fragt ihn, ob er es nicht verkaufen will. Der Bettler bekommt ein paar Dollar, woraufhin sich kurz danach das Amulett in Ripleys Tasche befindet. Nun noch das kaputte Rad umwerfen und dessen Speichen vom Boden aufheben. Der Abenteurer nimmt jetzt das Journal aus seinem Inventar und benutzt es auf den Bettler. Weiter geht es zum Schmied, der an seinem Geb„ude eine Markise angebracht hat, auf der der Soldatenhelm abgelegt wird. Prompt kommt der Bettler angelaufen und versucht sich das Ding zu schnappen. Ripley stiefelt nun zu den L”chern neben den Hall of Classics. Hier werden die Sprossen in die hintere Wand eingesetzt und damit �ber die Mauer geklettert. Auf der anderen Seite erwartet ihn Mei mit dem besorgten Paá. Robert hebt den Schmetterling von der Stelle, an der er gerade gelandet ist, auf. Er schaut sich die Statuen und Steintafeln von Master Lu an und benutzt ein weiteres Mal das Journal. Nun wird der Gong geschlagen und mit dem Mann geredet. Hierbei sollte man den Waisen auf "Master Lu" ansprechen, wonach sich Ripley mit Mei unterh„lt. Nachdem er sich in seinem Sketchbook ein paar Notizen gemacht hat, begibt er sich zur�ck zum Reiseb�ro und verschickt ein Paket (Schmetterling und Amulett) nach New York. Weiter geht es dann nach Danzig. Danzig Hier angekommen wechselt der Weltenbummler zun„chst einige Dollar in DM um. Er spaziert jetzt aus dem B�ro und f„hrt mit dem Taxi zum Schloá des Barons. Ripley spricht zweimal mit dem G„rtner, dem er w„hrend des Gespr„chs des ”fteren mit etwas Geld nachhelfen muá, damit der Redefluá nicht versiegt. Die Fenster im Garten sowie die Grabsteine im Friedhof sind einen Eintrag ins Journal wert. Robert nimmt die Leiter, stellt sie an die Treppe und steigt hinauf. Er ”ffnet das Gitter und sieht hindurch. Dann geht es ins Schloá (Leiter auf jeden Fall stehen lassen), wo der Vorw„rtsdrang vom Butler gestoppt wird, den Robert um Einlaá bittet. Er nimmt im Wartezimmer Platz und spricht anschlieáend mit dem Sohn des Barons (Antworten 1,1,1,1). Unter dem Sofa findet er noch einen alten 50.000.000 DM Schein, der selbstverst„ndlich in seine Tasche wandert. Jetzt erweckt das Billardzimmer Ripleys Interesse, wo der Sekret„r und die darin befindliche Schublade ge”ffnet wird. Er nimmt den an ihn adressierten Brief heraus und liest ihn durch. Auáerdem liegt in der Schublade noch eine alte Briefmarke, die er ganauso einsackt wie den Schl�sselbund. Er geht wieder hinaus ins Freie und spricht erneut mit dem G„rtner (Antwort 5). Danach weiter zum Reiseb�ro, wo Robert ein Pl„uschchen mit Horst f�hrt. Er sendet eine Nachricht an die Polizei und schickt ein P„ckchen mit mit der Banknote und der Briefmarke nach New York. Zur�ck zur Burg und dem G„rtner wieder mal ein biáchen Geld zustecken. Ripley Benutzt den Spaten mit der Glocke am Grab des Barons. Zum dritten Mal mit dem G„rtner sprechen (Antwort 1) und gleich wieder zur�ck zum Schloá. Und in den Billardraum. Dort schlieát Robert mit dem Schl�sselbund das Spielekabinett auf, ”ffnet die Schublade und sieht sich das Kartenspiel an. Dabei bemerkt er, daá seltsamerweise das Pik As fehlt. Er steckt noch die rote Billardkugel ein. Danach wandert sein Blick nach rechts zur Tapete. Dort entdeckt er ein As, das sich ein wenig von den anderen unterscheidet. Dieses As nun auf die Seite klappen und den roten Knopf dr�cken, wodurch sich das Bild daneben ”ffnet. Die Zigarrenbox aufmachen, eine Zigarre nehmen und das Gitter ”ffnen. In eines der L”cher paát genau die Billardkugel. Dadurch verschiebt sich der Billardtisch, den Ripley ganz zur Seite r�ckt und damit einen Geheimgang freilegt. Er folgt der Treppe nach unten, sieht sich in dem Raum alles ganz genau an und ”ffnet die Schublade. Er nimmt sich den Gartenschlauch, die Pumpengriffe (pump grips), das St�ck Gummischlauch und den St”psel. Auáerdem wandert auch noch der Wasserhahn samt Griff sowie die Hebelstange (lever key) in die Hosentaschen. Die Pumpengriffe steckt er an die Pumpen unter dem Tisch, nimmt sich rechts die Periodentafel von der Wand und steckt sie in das linke Glas. In letzterem findet er nach n„herer Betrachtung den verfluchten Diamanten vor. Die Hebelstange wird in die Verankerung auf dem Tisch gelegt und das St�ck Schlauch �ber die D�sen (nozzles) gest�lpt. Jetzt befestigt Robert den Wasserhahngriff am Luftventil, dreht den Griff und schlieát somit den Air Tank. Er pumpt via Pumpe etwas Luft in den Tank und dreht den Griff erneut. Dadurch wird ein Mechanismus in Kraft gesetzt, der den Smaragd (an einem Korken) wie auch die Periodentafel ins Waschbecken wirft. Den Smaragd entfernt er vom Korken und benutzt ihn auf den eisernen Riegel des Glases. Dieses schnappt er sich und steckt den Korken und den St”psel hinein. Der Globetrotter schraubt den Griff wieder ab und befestigt ihn erneut am Waschbecken. Er nimmt die Pumpengriffe und den Pumpenstab (pump rod), verbindet diese mit der Hebelstange und setzt beide in die L�cke an der Decke. Die Pumpengriffe montiert er an das Glas und dann beide ins Glas. Das St�ckchen Gummischlauch zieht Ripley wieder von den Ventilen ab und befestigt sie an der Wasserhahnbox. An das Gummist�ck den Gartenschlauch und den Wasserhahn anschlieáen. Er h„ngt das Glas an die Hebelstange und da hinein den verl„ngerten Wasserhahn. Den Hahn aufdrehen, wodurch das Gewicht des Wasserglases den Eisenschrank in der Mitte des Raumes ”ffnet. Bei einer n„heren Untersuchung der Smaragdnadel unter dem im Schrank befindlichen Mikroskop st”át Ripley auf die Buchstaben TI und XE, welche, r�ckw„rts gesprochen, EXIT ergeben. Wenn er nun in der Periodentafel die Elemente mit den Buchstaben sucht, st”át er auf Titanium und Xenon mit den Werten 22 und 54. Der Brief im Schrank wird nun durchgelesen und eingesteckt. Da die Zahlenkombination 2254 f�r das Wort TIXE steht, muá die Kombination logischerweise herumgedreht werden, damit sie EXIT ergibt. Robert gibt also 4522 auf dem Panel im Schrank ein und steigt anschlieáend durch die nun ge”ffnete T�r. Wenig sp„ter findet sich Ripley im Garten des Barons wieder. Nachdem er im deutschen Posh Office eine Nachricht vom Polizeipr„sidium erhalten hat, fliegt er zur�ck nach New York. New York Robert verl„át das Office und f„hrt zu seinem Odditorium zur�ck, wo er im linken Raum Feng Li ausfragt. In der rechten Ecke des Raumes d„mmert Feng Lis Schildkr”te in einem Glaskasten vor sich hin, welche Ripley kurzerhand einsteckt. Um den kleinen Freund noch f�r weitere Zwecke zu f�ttern, stibitzt er sich die Turtle Treads aus der Schublade darunter. Jetzt kann sich Ripley wieder auf den Weg zur�ck nach Deutschland begeben. Danzig Dort hat sich inzwischen einiges ge„ndert: Wolf, der G„rtner, setzt seine Arbeit nun im Garten fort. Ripley schaut sich dort die Planke und den Edger n„her an und geht danach zum Startbild zur�ck. Hier verw�stet er den Busch, an dem Wolf zuerst gearbeitet hat, ein wenig und schreitet danach wieder durch das Tor in den Garten (bei der Sonnenuhr). Er spricht Wolf auf die Unordnung im Hof an, worauf sich dieser m�rrisch verzieht. Ist der Exponatensammler endlich alleine im Bild, greift er sich die Planke und die Harke. Vor der Grabst„tte des Barons setzt er schlieálich die Planke �ber die beiden Urnen, steigt auf sie hinauf und ”ffnet das Gitter. Er setzt einen Turtle Treat in die Grabst„tte und schiebt ihn mit der Harke nach hinten. Nun noch die Schildkr”te auf das Turtle Treat ansetzen und schon beginnt ein Wettlauf mit der Zeit... Nach der Zwischensequenz nimmt sich Ripley in der Grabst„tte den Brief und den Schl�ssel aus der Kiste. Seine Arbeit in Danzig ist somit endg�ltig erledigt. Nachdem er die Schildkr”te einschlieálich aller restlichen Turtle Treats anschlieáend im Posh Office auf den Heimweg geschickt hat, reist er nun weiter nach Sikkim. Sikkim Nach dem Flug benutzt Ripley sein Journal mit dem Smaragd und spricht kurz mit dem Angestellten hinter der Theke. Er wechselt bei ihm ein biáchen Geld und fragt ihn anschlieáend nach dem Weg zum n„chsten M”nchkloster. Dort redet er mit dem Tempelw„chter und fragt diesen aus. Der W„chter tr„gt einen Ring am Finger den sich Robert genau ansieht. Das Band von der Zigarre (Fundort: Danzig) so formen, bis es eine frappierende Žhnlichkeit mit dem Ring des W„chters hat. Zeigt Ripley das Werk dem W„chter, l„át er ihn in die unbekannten Gefilde des Himalayatempels vordringen. Die hiesigen M”nche haben sich alle hinter je einer T�r verschanzt. Jeder besitzt eine Gebetsrolle. Ziel des folgenden Puzzles ist es, mit mehreren M”chen zu reden und deren Gebetsrollen so auszutauschen, daá jeder M”nch seine Rolle wiedererlangt. Insgesamt bewohnen 16 M”nche den Tempel. Der Tempel hat vier Seiten, an denen sich jeweils vier M”nche eingeschlossen haben. Zuerst spricht Ripley den vierten M”nch an, fragt ihn aus und nimmt sich anschlieáend dessen Gebetsrolle (Wheel of Serenity). Bei M”nch Nr. 6 erlangt er auf die gleiche Tour das Wheel of Peace, M”nch Nr. 9 r�ckt nach dem Ausfragen das Wheel of Insight und der 12. M”nch das Wheel of Truth heraus. Wurde der 15. M”nch ebenfalls ausgefragt und ihm das Wheel of Wisdom abgeluchst, macht sich Indy-Vorbild Ripley daran, die Rollen an ihren rechtm„áigen Besitzer zur�ckzugeben. Das Wheel of Peace bekommt jetzt M”nch Nr. 9 (welcher anschlieáend wie jeder andere M”nch "You art correct!" sagen sollte). Das Wheel of Serenity erlangt der 6. M”nch, der 4. M”nch kriegt das Wheel of Wisdom, beim 15. Kuttenmann liefert er das Wheel of Truth und beim 12. Gl„ubigen das Wheel of Insight ab. Der 9. M”nch teilt ihm bei weiterem Besuchen mit, daá wir den Weg gefunden haben. Es ”ffnet sich auf einer der Tempelseiten ein Geheimgang, welcher uns in ein Labyrinth (irgendwann muáte es ja kommen!) f�hrt. Labyrinthhasser verwenden hierzu die der L”sung beigedruckte Karte. Hier muá der Weg, durch den Ripley das n„chste Bild erreichen will, immer erst beleuchtet werden. Dies geschieht mit Hilfe der von der Decke herunterh„ngenden Str„nge (vor jedem Durchgang h„ngt ein Strang). Bei Punkt A findet Robert einen Meiáel in der Ecke, bei Punkt B (sehr umst„ndlich zu erreichen!) einen Incense Burner; bei Punkt C muá ein fast unsichtbarer Strang an der hinteren Wand gezogen werden, damit die Leiter herunterf„hrt und Ripley in den Tempel steigen kann. Hier liest er sich das Buch des Master Lu durch und macht sich anschlieáend einige Notizen im Journal. Wurde danach noch das Sikkimese Book angeschaut, verl„át er den Tempel wieder auf dem �blichen Weg (keine Angst - Ripley macht den R�ckweg allein!), stapft zum Posh Office zur�ck, gibt dort ein Radiogramm in Auftrag und schickt den Incense Burner sowie den Meiáel in sein Odditorium nach New York. N„chster Stop: Peru. Peru In Peru wechselt unser Held zuerst bei Mattheo sein Geld in Inti um, macht sich Notizen �ber die im Raum stehende Stele und betrachtet die Puffins sowie die Uhr am Tresen genauer. Mattheo wird �ber die Uhr n„her ausgefragt und Ripleyïs Reise anschlieáend zu den Osterinseln fortgesetzt. Osterinseln Die dort grabende Dr. Twelvetrees spricht Ripley an (jeweils Antwort 1) und stiefelt anschlieáend mit ihm zu einer der Osterinselstatuen. Die Zeichen am unteren Ende der Statue werden abgeschrieben. Auáerdem versuchen die beiden einmal, den Obsidianstein zu nehmen. Beim ”stlich liegenden Strand heben sie den Holzpflock und den Holzpuffin von Strand auf. Nun die alte Frau rechts mit der Antwort 1 anreden. Zur�ck bei der Grabungsst„tte wird der Hemds„rmel und der im Boden steckende Stab mitgenommen. Anschlieáend liest sich Robert die Notiz an der H�tte durch und steckt diese (samt Karte!) ein. Um die Karte des naheliegenden Platzes sp„ter anzuschauen, bl„ttert einfach in Eurem Journal auf die vorletzte Seite. Bevor er den Platz wieder verl„át, betritt er noch den Schuppen und nimmt die Pull Cord (rechts am Generator) mit. Bei der Steinstatue, bei der er die Zeichen abgemalt hatte, packt er sich nun die Obsidianscheibe mit Hilfe des Žrmels. Ripley verl„át nun das Bild nach Westen und macht sich im folgenden Szenario auf die Suche nach vier besonderen Statuen, auf denen kleine Einkerbungen wie ein Haifischzahn oder ein Seestern zu finden sind. Ist eine dieser Statuen gefunden, wird die Einkerbung auf die Karte im Journal eingetragen (Journal auf Einkerbung benutzen). Insgesamt geben die vier Zeichen auf der Karte �brigens ein grobes Quadrat. Wurde alles eingetragen, fliegt Ripley zur�ck nach Peru, wo er den Holzpuffin vom Strand gegen die Uhrh�lle tauscht. Zur�ck zu den Osterinseln. Hier begibt sich Ripley abermals zum Strand und steckt dort den Holzpflock in das groáe Loch in der Mitte des Bildes. Nun wird der Stab mit dem Pflock benutzt und letzterer anschlieáend gedr�ckt. Der wachende Gott kann kurz darauf wieder sehen und Robert schenkt der Frau nun die Obsidianscheibe sowie die Uhrh�lle. Nach der Zwischensequenz ist die alte Frau mit den +berresten ihrer Vorfahren verschwunden und l„át Ripley mit leeren H„nden am Schauplatz zur�ck. Eine weitere Unterredung mit der inzwischen wieder am Grabungsort arbeitenden Dr. Twelvetrees (Antwort 1) �berzeugt diese auf eine n„here Untersuchung der Felsspalte, in der die alte Frau die Vorfahren�berreste fand. Schlieálich findet Twelvetrees in der Spalte eine Shell Map sowie ein Horn vor, was sie ihm beides �berl„át. Stumm zieht die Kollegin von Dannen und merkt nicht, daá sie ihr Feuerzeug verloren hat, welches Ripley l„chelnd einsteckt. Aus dem Horn und der Pull Cord bastelt sich Ripley ein kleines Gef„á, mit dem er das Wasser aus dem Meer schlieálich transportieren kann. Gesagt, getan. Die vier Zeichen, die an der Shell Map befestigt sind, erinnern ihn an die Einkerbungen an den vier Statuen. Nun er sich also genau in den Mittelpunkt des besagten Feldes (ein kleiner, grauer Felsen vor einem groáen, roten Felsen) und sch�ttet dort das Meerwasser auf den getrockneten Schlamm. Nun kann der Stein �ber den Schlamm beiseite gerutscht werden, was eine kleine Nische mit einer Steintafel freilegt: Der Rongorongo Tafel. Letztere wird eingesteckt und die Zeichen darauf ins Journal �bertragen. Fr”hlich schlendert Ripley zu Twelvetrees zur�ck, um ihr seinen Fund zu zeigen Ñ doch die beiden Chinesen sind dem Amerikaner zuvorgekommen! Er ”ffnet das Schuppenfenster und steigt hinein. Hier findet Robert im Bild das Spark Plug Tool, mit welchem er die Kappe des Benzintanks lockert. Sein vorhin gebasteltes Gef„á nimmt er nun wieder auseinander und befestigt die Pull Cord an dem an der T�r angebrachten Draht. Das andere Ende der Cord wird mit der gelockerten Tankkappe verbunden. Nun stellt Ripley nur noch das Feuerzeug auf den Boden (Achtung: nicht anklickbar!) und wedelt mit dem Kabel an der hinteren Wand, was die Aufmerksamkeit der beiden Verfolger erregt. Alles was er jetzt noch tun muá, ist aus der H�tte durch das rechte Fenster wieder zu verschwinden... und anschlieáend das sch”ne Feuerwerk zu betrachten! Zur�ck in Peru fliegt Robert dann nach Mocha Moche. Mocha Moche Bei Mocha Moche hangelt sich unser Freizeit-Arch„ologe erst �ber den Wasserfall und spricht anschlieáend rechts mit Menendezï Neffen. Den Kopf, den Menendez Ripley dann anbietet, kauft dieser, nachdem er die Ware gen�gend heruntergehandelt hat. Schlieálich bietet er dem gierigen Grabr„uber den verfluchten Diamanten an. Kurz darauf verungl�ckt dieser prompt und Robert kann sich der Schaufel, der Leiter und des Spielzeugs (im Erdhaufen) bedienen. Die Stele rechts neben der Treppe wird ins Journal �bertragen. Danach steigt Ripley die Stufen nach oben und nimmt sich vor dem Turm zwei starke Lianen (2x nehmen) mit. Zur�ck bei der Schlucht, befestigt er jede Liane an der Statue und wirft das andere Ende anschlieáend auf die linke Seite. Nun hangelt er sich nach dr�ben, befestigt beide Lianenenden am Baum und macht das Seil davon los. Ein weiteres Mal hangelt sich der Arch„ologe �ber die g„hnende Schlucht und l”st das andere Seilende ebenfalls. Er steckt das Seilende ein und sucht das Dach des Turmes auf, an dem er vorhin die Lianen fefunden hatte. Hier legt Ripley die Leiter auf den Altar und befestigt das Seil daran. Danach st”át er zur Sicherheit den Sockel auf die Leiter und klettert danach das Seil hinunter. Der Glastotenkopf in der Nische wird flugs genommen, dann kann Robert wieder nach oben steigen. Raus aus dem Turm und links das Observatorium n„her unter die Lupe nehmen. An der T�r muá der Schlangencode (Journal Seite 1) so eingegeben werden, daá das Auge am h”chsten steht. Die richtige Reihenfolge lautet (von links nach rechts): Kreis„hnliches Symbol, Tannenbaumsymbol, Kreuz, Auge, Viereck, spiegelverkehrtes Fragezeichen, Pilz mit X. Anschlieáend m�áte die T�r aufspringen und Ripley kann das Observatorium betreten. Hier steckt er die Schaufel in den Sockel und den Kristallsch„del auf die Statue auf dem Sockel. Jetzt schiebt Ripley die Schaufel und dreht somit die ganze Kammer. Somit kommt er auch an den letzten Code und hat somit alles beisammen, um das R„tsel des Master Lu endlich zu l”sen. Trotzdem sollte der Kristallsch„del nicht vergessen werden, immerhin hat das Odditorium immer einen Platz f�r einen sagenhaften Gegenstand! Beim Posh Office in Lima schickt Robert den Kopf, den Kristallsch„del sowie das Spielzeug nach New York und f„hrt zur�ck nach Peiping. Peiping In Peiping empf„ngt ihn Mei bereits geb�hrend und gemeinsam machen Sie sich auf zu den Hall of Classics. Im dortigen Tempel findet Ripley die Leiche des Tempelw„chters vor. Das Chaos scheint perfekt, als die Chinesen wieder erscheinen. Wenig sp„ter wird dem Abenteurer auch noch sein Equipment entwendet. Mei f„ngt darauf mit einem gekonnten Kick ein Duell mit Sheng Gau an. Um ihr zu helfen, verl„át Ripley den Tempel kurz, schnappt sich drauáen Gong und Schl„ger und geht wieder in den Tempel zur�ck. Hier legt er den Gong auf die Schale, in der die Pistole liegt und greift sich das St�ck Kohle vom Boden. Jetzt spielt Ripley etwas Domino: Auf eine n„here Untersuchung hin erweist sich n„mlich die vorderste der rechten Steintafeln durch die Stufe als locker. In dem Moment, in dem Sheng Gau hinter die Tafeln gestoáen wird, dr�ckt Robert die Tafel um und erschl„gt somit den ersten Verfolger. Der andere Fiesling hat sich inzwischen aus dem Staub gemacht. Das Journal, das immer noch unter den "Dominosteinen" liegt, angelt sich Robert mit Hilfe des Schl„gers. Mit der Holzkohle, die er vorhin aufgehoben hat, macht er die herausgerissene Seite in seinem Buch wieder "sichtbar". Wenig sp„ter finden wir Mei Chen und Robert Ripley bei einem chinesischen Bauern wieder. Diesen fragt Ripley mit Meis Hilfe aus und betrachtet die Tonscherben an der Hauswand genauer. Danach steigt er in den Keller hinab. Dort schaut er sich den Reissack rechts einmal genauer an und st”át ihn anschlieáend beiseite. Die freigelegte Hand wird ebenfalls n„her betrachtet und der Bauer anschlieáend nach seiner Schaufel gefragt (Antworten 1, 1). Danach gibt Ripley dem Bauern etwas Kleingeld und steigt, mit der Schaufel im Rucksack, wieder die Stufen hinab. Nun stochert er mit der Schaufel etwas an der Hand herum und zieht anschlieáend an dem, was er da gefunden hat. Hat Ripley das jetzt freigelegte Loch eingehender untersucht, fragt er den Farmer nach einem Feuerzeug (Antwort 1) worauf der Held vom Farmer ein Streichholz erh„lt. Letzteres benutzt er kurzerhand auf das Loch im Keller Ñ und findet sich daraufhin in der Grabst„tte von Meister Lu wieder! Master Luïs Grabst„tte Ñ Das groáe Finale Hier gibt es vier Durchg„nge, die jeweils zu verschiedenfarbigen Soldaten f�hren. Robert Ripley sucht den Gang mit den blauen Soldaten auf und bewegt dort die f�nfte Statue. Bei den roten Soldaten hebt er die Planke (im Hintergrund) vom Boden auf und dr�ckt den ersten der roten Statuen von der Stelle. Das groáe Tor (ein Bild weiter rechts) steht nun offen. Hier stibitzt Ripley den zwei Statuen die Schilde und hebt den Balken vom Boden auf. Bei den gelben Soldaten schiebt er den rechten Wagen durch das groáe Tor und findet ein Bild weiter ”stlich den anderen toten Chinesen vor. Er schnappt sich die Kurbel von der hinteren Wand und entgeht mit Hilfe des Wagens knapp den Giftpfeilen. Auf der anderen Seite des Korridors steckt Robert die Kurbel rechts in die Box und kurbelt danach den Steinblock daneben hoch. Zur Absicherung klemmt er noch den kleinen Balken unter die Kurbel und danach die groáe Planke unter den offenen Steinblock. Jetzt kann Ripley Balken und Kurbel wieder an sich nehmen und ein Bild weitergehen. Hier dreht er 4 oder 5mal an dem groáen Rad an der Wand (das Loch in der Br�cke muá zu sehen sein) und klemmt die Schaufel in das Loch hinein. Nun gibt er Mei die Kurbel, dreht die Br�cke schlieálich noch einmal und schickt Mei anschlieáend dar�ber (Antwort 2). Jetzt dreht Ripley die Br�cke einmal zur�ck und nimmt die Schaufel wieder an sich. Er schwenkt nun die Br�cke mit Hilfe des Rades wieder so hin, daá das "Br�ckenloch" erneut auf der anderen Seite ist. Anschlieáend befiehlt er Mei die Kurbel in die Box neben ihr zu stecken und zu drehen. Schlieálich kann Ripley ebenfalls de Br�cke �berqueren und beide finden sich danach in einer groáen Halle wieder (laut Ripley das 8. Weltwunder!), wo rechts die Schilde auf das Wasser benutzt werden m�ssen. Nachdem er in Master Lus Grabkammer das Siegel vom Sarkophag genommen hat, bekommt der Spieler ein Finale zu sehen, das selbst einem Indiana Jones w�rdig w„re!